Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
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Kurse (42)
Der Stadtbrand von 1796 und G. Friedrich Theiler
Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung über G. Friedrich Theiler (1748-1826) im HM Ebs werfen wir im Rahmen dieser Führung einen Blick auf den Stadtbrand von 1796 und seine weitreichenden Folgen für die Stadt – insbesondere auf die Rolle, welche die Marienkapelle dabei spielte. Damals wurde ein großes Stadtviertel durch den Brand zerstört, während die Kapelle als eines der wenigen Gebäude die Katastrophe nahezu unversehrt überstand. Wir betrachten, wie die Innenausstattung durch Restaurierung und Neubeschaffung u.a. durch den Bildhauer F. Theiler erneuert wurde. Während des Rundgangs werden verschiedene Orte besucht, die mit F. Theiler in Beziehung stehen.
Stadt-Führung zum Stadtbrand von 1796 mit Georg Brütting. Treffpunkt Heimatmuseum
Die Kosten für die Führung sind in bar direkt im Museum zu entrichten.
Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 €
Um vorherige Anmeldung unter heimatmuseum@ebermannstadt.de oder 09194/506-99 (Di 9-11 Uhr) wird gebeten
Alte Schriften lesen lernen (mit Vorkenntnissen)
In Fortsetzung des letzten Kurses machen wir weiter und entziffern wieder gemeinsam Texte aus der Forchheimer Geschichte. Vorrangig werden Texte aus dem 19. Jahrhundert gelesen. Der Schwerpunkt liegt auf Variationen von Großbuchstaben und der Auflösung von Abkürzungen.
Erste Vorkenntnisse im Lesen von historischen Handschriften werden vorausgesetzt. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt).
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Führung:Schätze des Forchheimer Stadtarchivs
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seiner Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als "Gedächtnis der Stadt Forchheim verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählt. in der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben.
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Hörpfade - Geschichte(n) im Landkreis Forchheim
Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Bayrischen Rundfunk, der Stiftung Zuhören und dem Bayrischen Volkshochschulverband, erstellen wir kleine Hörbeiträge, die auch im Internet veröffentlicht werden. Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht - im Gegenteil: Sie lernen in diesem Kurs, wie man eine Idee findet, ein Projekt richtig recherchiert, die Texte dazu schreibt, richtig spricht und das alles technisch professionell
als Audiobeitrag im Internet präsentiert.
In kleinen Gruppen werden Sie vom Kursleiter unterstützt, führen selbst Interviews, schreiben und sprechen Texte auf digitalen Aufnahmegeräten und
schneiden ihre Beiträge dann mit einem Audio-Bearbeitunsprogramm.
Themen von Früher gibts dafür in Hetzles genug: Tracht, Dialekt, Handwerker, Waldschänke, Schleddern, usw...
Personen, die davon berichten können, immer weniger!
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Stadtführung
Entdecken Sie unter sachkundiger Führung die Schönheiten und den Charme der historischen Forchheimer Altstadt! Lernen Sie die fränkische Königsstadt so lebendig und authentisch wie möglich kennen! Unsere Gästeführer*innen erzählen Ihnen von der über 1200 Jahre alten Geschichte Forchheims und zeigen Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel die sogenannte „Kaiserpfalz“, der Saltorturm und die Pfarrkirche St. Martin. Doch auch unterhaltsame Anekdoten kommen während der Führung nicht zu kurz. Im Erlebnismuseum „Rote Mauer“ reisen Sie zurück in die Zeit des 30-Jährigen Kriegs, als die Schweden Forchheim belagerten.
In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese.
Tourist-Information Forchheim
Kapellenstraße 16
91301 Forchheim
09191 714-338
tourist@forchheim.de
Hörpfade - Geschichte und Geschichten im Landkreis Forchheim
Den Landkreis Forchheim einmal ganz anders erleben - dieses Ziel haben wir in unserem Kurs Hörpfade! Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Bayerischen Rundfunk, der Stiftung Zuhören und dem Bayerischen Volkshochschulverband, erstellen wir kleine Hörbeiträge, die auch im Internet veröffentlicht werden. So können wir die Vielfalt regionaler Geschichte, Kultur und Kunst vermitteln und erfahrbar machen. Mit Ihrem Wissen, Ihren Ideen und Ihrem Engagement sollen diese Hörpfade entstehen.
Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht - im Gegenteil: Sie lernen in diesem Kurs, wie man eine Idee findet, ein Projekt richtig recherchiert, die Texte dazu schreibt, richtig spricht und das alles technisch professionell als Audiobeitrag im Internet präsentiert. In kleinen Gruppen werden Sie vom Kursleiter unterstützt, führen selbst Interviews, schreiben und sprechen Texte auf digitale Aufnahmegeräte und schneiden Ihre Beiträge dann mit einem Audio-Bearbeitungsprogramm.
Auf www.klingende-landkarte.de können Sie sich die bisher erstellten Hörpfade anhören.
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Die Bamberger Bildhauerfamilie Mutschele
Der Bildhauer Johann Georg Mutschele (um 1690–1746) übernimmt 1730 die Werkstatt von Sebastian Degler in Bamberg bei St. Gangolf. Johann Georgs Söhne erlernen ebenfalls das Bildhauerhandwerk. Während Bonaventura Joseph (1728–80/82) Bamberg verlässt, übernimmt Johann (gen. Franz) Martin (1733–1804) die väterliche Werkstatt, in der Friedrich Theiler ausgebildet wird und die ab 1785 Franz Martins Sohn Georg Joseph leitet. Kunstwerke dreier Generationen Mutschele geben Einblick in das Kunstleben der Residenzstadt Bamberg im 18. Jahrhundert.
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 14.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Festungsanlagen Tour
"Forchheim, die altehrwürdige Königsstadt, die nie ein Schwed` erobert hat!" Ein Glück, dass Forchheim im 16. Jahrhundert eine imposante Festungsanlage erhielt und dadurch vor Feinden weitestgehend geschützt war. Ihr*e Gästeführer*in nimmt Sie mit in die Vergangenheit und lässt Sie teilhaben an der bewegten Geschichte der Menschen von damals. Sie durchwandern die Eskarpengänge im Inneren der Stadtmauer und besteigen die Festungsanlage von außen. Ein Highlight der Führung ist das Erlebnismuseum „Rote Mauer“, das in einer Bastion das Leben während des 30-jährigen Krieges veranschaulicht.
In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese.
Tourist-Information Forchheim
Kapellenstraße 16
91301 Forchheim
09191 714-338
tourist@forchheim.de
Die historische Kulturlandschaft in und um Forchheim - Ein Mitmachprojekt
Überall in der Forchheimer Landschaft finden sich Spuren vergangener Zeiten. Historische Felsenkeller, Steinbrüche, Wiesenbewässerungen u.v.m. Gemeinsam wollen wir auf Spurensuche gehen und und diese Spuren dokumentieren. Als Werkzeug dafür wird die Datenbank "Kulturlandschaftsforum Bayern" vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege genutzt.
Kulinarischer Stadtrundgang
Tauchen auch Sie mit allen Sinnen in die Geschichte von Forchheim ein und verkosten Sie fränkische Spezialitäten während einer unvergesslichen Stadtführung!
Sie haben die Chance, das Herz der Genussregion Oberfrankens in 4 Stationen zu erkunden. Los geht‘s an der Tourist-Information im Innenhof der Kaiserpfalz quer durch die Altstadt und vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten Forchheims. Nach einer herzhaften Pause mit unserer Forchheimer Bratwurst vom Holzkohlegrill geht es weiter zu den süßen Höhepunkten. Lassen Sie sich die zartschmelzende Praline auf der Zunge zergehen um dann weiter mit einem Puderzucker-Lächeln und dem feinen Buttergeschmack unserer Urrädla auf den Lippen die letzte Etappe anzutreten. Diese wird selbstverständlich mit einem original Forchheimer Bier gekrönt.
Da läuft Ihnen direkt das Wasser im Munde zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme!
Treffpunkt: Tourist-Info
In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese.
Tourist-Information Forchheim
Kapellenstraße 16
91301 Forchheim
09191 714-338
tourist@forchheim.de
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
ACHTUNG: ZUSATZFÜHRUNG UM 12:30 UHR
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann (1854 – 1929) auf Schloss Pretzfeld
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession".
Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken.
Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof
Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar.
(Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses)
ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Pretzfeld - Führung auf dem Judenfriedhof
Der Friedhof auf dem Judenberg in Pretzfeld zählt zu den ältesten und größten jüdischen Friedhöfen der Umgebung und ist beispielhaft für den Ruheplatz jüdischer Landgemeinden. Er war Begräbnisstätte nicht nur für Juden aus Pretzfeld, sondern für eine große Anzahl weiterer jüdischer Gemeinden. Die 216 Grabsteine erzählen von seiner wechselhaften Geschichte.
Der Judenfriedhof liegt rund 2,5 km nordöstlich des Dorfes und ist über den Pretzfelder Kirschenweg zu erreichen. Vom Parkplatz am Pretzfelder Keller geht es durch den Kellerwald etwa 20 Minuten immer bergan. Der Weg ist gut ausgeschildert, der Friedhof nicht zu verfehlen.
Männliche Besucher werden gebeten, am Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
Treffpunkt ist kurz vor 15 Uhr direkt an der Infotafel am Eingang des Judenfriedhofs, bitte planen Sie ausreichend Zeit für den Fußweg ein.
Die Führung wird vom AK Judenfriedhöfe angeboten.
Trachten in der Fränkischen Schweiz – ist das Kultur oder kann das weg?
Im ersten Teil stellen unterschiedliche Trachtenschaffende als Fallbeispiel aus der Region ihre Arbeit vor.
Im zweiten Teil setzen wir uns in einer offenen Diskussionsrunde mit der Innenwahrnehmung der Bewohner der Fränkischen Schweiz und der daraus resultierenden Außenwahrnehmung auseinander.
Was sind die regionalen Eigenarten?
Wo bleibt das Selbstbewusstsein der Region?
Wie wirkt sich das auf die Innen- und Außenvermarktung aus?
Prominente Gäste sind u. a. die Bundestagsabgeordnete Lisa Badum sowie Landrat Hanngörg Zimmermann.
Trump forever? Die USA vor den Zwischenwahlen
Kaum je hatte eine Zwischenwahl in den USA mehr Bedeutung als diesmal. Das Ausmaß, in dem die Demokratie seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump dort Schaden erlitten hat, ist schockierend. Die Spaltung des Landes ist tiefer denn je. Der Einsatz von Nationalgarde und Militär im eigenen Land befeuert Befürchtungen, es könnten bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen. Zudem heizt der US-Präsident selbst Spekulationen an, er könnte entgegen der Verfassung eine weitere Amtszeit anstreben. Nicht nur für die USA steht viel auf dem Spiel, sondern für die ganze Welt.
Führung: Schätze des Forchheimer Stadtarchivs
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seine Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als „Gedächtnis“ der Stadt verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählen. In der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben.
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim